Verbreitung der griechisch-römischen Kultur und die Konfrontation mit der germanischen Kultur

Die griechische Kultur hat eine wichtige Rolle in der Geschichte gespielt. Griechischer Kultur war, dank Alexander der große, über eine große Fläche verteilt, die ganz nach Ägypten erreicht. In diesem Bereich hatte man diese Kultur abgerufen. Dies nennt man Hellenismus. In der hellenistischen Kultur lebten viele entwickelten Menschen. Zum Beispiel waren diese Schriftsteller, Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler oder Künstler. Die Griechen hatten nicht nur die Wissenschaft erfunden, sie hielten Kunst. In der Epoche der alten Griechen ist damit der Grundstein für die Wissenschaft und Kultur von heute gelegt.

Aus dem fünften Jahrhundert v. Chr. begann die Römer in ihrem Bereich zu erweitern. Ab dem zweiten Jahrhundert v. Chr. nennt sie auch allmählich das griechische Reich. Die Römer hatten Bewunderung für die griechische Kultur. Sie nahm die griechische Statuen und griechischen Wissenschaftlern nach Rom. Die Bilder setzen sie in ihren eigenen Häusern oder Gärten und die Wissenschaftler waren Sklaven. Die Römer selbst hatte gelernt, dass viele ihrer Sklaven, sie haben keine Wissenschaft entwickelt.

Auch lehrte machen der einheimischen Kunst. Es gab nicht genügend griechische Bilder für alle Römer. Daher gingen sie kopieren. Sie nahmen auch die griechische Architektur. Es dauerte jedoch nicht lange, bevor die Römer ihren eigenen Stil entwickelt. Die griechischen Tempel hatte zum Beispiel auf allen Seiten. Die Römer änderte sich dies. Ihre Tempel hatte nur auf den Stufen. In den griechischen Bau waren Werke vielen Säulen. Die Römer machten auch dies. Aber in den griechischen Bauarbeiten musste die Spalten sehr nah beieinander weil die Bauarbeiten sonst nicht stark genug. Die Römer entdeckten, dass ein Stein viel stärker als ein eckiger Anschluss war. Damit konnte sie die Säulen weiter auseinander setzen. Die Römer bauten nicht nur Häuser und Tempel. Sie auch Aquädukte, befestigten Straßen gebaut und gelegt. Die Römer haben daher auch eine wichtige Rolle in der Geschichte gespielt. An vielen Orten, wo sie über den Völkern herrschte, benennt die römische Kultur. Dies nennt man Romanisierung.

Am Anfang war das römische Reich eine Republik. Dies bedeutete, dass der König das Land zusammen mit dem Senat regiert. Im Jahre 48 v. Chr. war der alleinige Herrscher AMR Caboo werden im Laufe des römischen Reiches. 19 Jahre später, im Jahr 27 v. Chr. den Kaiser Augustus hatte ergriff die Macht und wurde das römische Reich ein Reich.

Das römische Reich zerfiel im Jahr 12:00 in Niederlande. In der Zeit der Römer in der Niederlande ein Volk macht lebte in germanischen erwähnt. Ihr Land nannten wir Germania. Die deutschen waren meist Landarbeiter. Aber sie verkauft auch Häute an die Römer. Die Deutschen wollten ihr Land nicht einfach aufgeben. Sie konkurrierten hart gegen die Römer. Dies blieb nicht ohne Ergebnis. Die Römer konnten den Rhein zu überqueren. Der nördliche Teil der Niederlande blieb nach wie vor 400 Jahren der deutschen.

Die Römer Schutz ihrer Grenzen. Sie bauten lagern und Wachtürme entlang der Grenzen ihrer Region. In den Niederlanden wurde die Rheingrenze zwischen dem römischen Reich und das Land der deutschen. Die Römer nannten diese Grenze ein Limes. Lief der römische Limes in Niederlande über Utrecht, Nijmegen, Rhein und Katwijk bis zu den Alpen bis zum Meer. Der Limes war nicht nur eine Grenze, die Römer nutzten den Rhein auch bringen ihre waren in den Lagern. Sie taten dies mit einem Schiff über das Wasser.

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